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History "100 Jahre Rotes Wien"

Der KURIER hat sich auf Spurensuche gemacht und versucht herauszufinden, welche Aufgaben die rote Hochburg in der Gegenwart zu bewältigen hat
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Nach dem ersten Weltkrieg musste sich Österreich neu aufstellen. Besonders Wien. In der Hauptstadt des ehemaligen Weltreiches kam die in den Jahrzehnten zuvor erstarkte Sozialdemokratie an die Macht. Warum das Rote Wien eigentlich nach zehn Jahren endete, welchen zentralen Stellenwert der Wohnbau hatte, wo das Geld dafür herkam, welche flankierenden Maßnahmen (Wohlfahrt, Hygiene, Bildungseinrichtungen) den Weg zum „neuen Menschen“ sichern sollten und welche Herausforderungen nach dem Zweiten Weltkrieg zu bewältigen waren und heute anstehen – all das erfahren Leser des KURIER-History-Magazins „Das Rote Wien“. 

Begleiten Sie uns auf einen Rundgang durch den Gemeindebau einst und heute. Erfahren, Sie, dass es auch im britischen Leeds einen Karl-Marx-Hof gibt, und lernen Sie die prägenden Persönlichkeiten des Roten Wien sowie die Großen der 1920er-Jahre kennen – Sigmund Freud, Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal, Max Reinhardt, Karl Kraus, Oskar Kokoschka, Franz Werfel, Alma Mahler-Werfel, Carl Zuckmayer, Egon Friedell, Alfred Polgar, Anton Kuh und und und. In den wilden 1920er-Jahre taumelt die Welt im Jazzfieber. In New York, London, Berlin, aber auch in Wien schießen Tanzpaläste aus dem Boden, die Menschen wollen den Krieg vergessen.

Das Automobil beherrscht das Straßenbild, man hört Radio und Shellacks, entdeckt das Kino, wo Greta Garbo, Charlie Chaplin und Marlene Dietrich gerade die Leinwand erobern. Der KURIER hat sich auf Spurensuche in der Vergangenheit gemacht und versuchte herauszufinden, welche Aufgaben die rote Hochburg in der Gegenwart zu bewältigen hat.