zurück

Jedermanns Juden

Jüdische Künstler erfinden ein katholisch-barockes, ur-österreichisches Bühnenspektakel – die Ambivalenz der Salzburger Festspiele
VORTEIL
  • € 29,90
    versandkostenfrei
ab 13.7. lieferbar
Angebot gültig, solange der Vorrat reicht. Da Bücher einer gesetzlichen Preisbindung unterliegen, somit nicht unter dem Handelspreis verkauft werden dürfen, liegt unser Service/Vorteil für Sie in der bequemen kostenlosen Zustellung. Versand und Verrechnung erfolgen über unser Partnerunternehmen Mohr Morawa Buchvertrieb GmbH.

Weitere Infos

M. G.  Patka, S. Fellner (Hg.)
Die 1920 begründeten Salzburger Festspiele verstanden sich als katholisch-neobarockes Spektakel, dennoch waren zahlreiche Jüdinnen und Juden maßgeblich daran beteiligt. Nicht nur der Begründer Max Reinhardt, sondern auch der Dirigent Bruno Walter, der Violinist Arnold Rosé oder die Tänzerin Margarete Wallmann wurden 1938 aus Österreich vertrieben. In der Nachkriegszeit kehrten nur wenige nach Salzburg zurück und die Darsteller der NS-Zeit konnten nach kurzer Pause ihre Karrieren fortsetzen. Das Buch "Jedermanns Juden" beleuchtet die Ambivalenz der künstlerischen Genese und die Veränderung der Salzburger Festspiele durch „Ständestaat“ und NS-Zeit.


308 Seiten, 23 x 29 cm, Klappenbroschur